Meine Ziele

Zehn gute Gründe, Holger Köllejan als Bürgermeister zu wählen: 

Wirtschaft und Finanzen

Ich setze mich für den Erhalt der heutigen Unternehmenslandschaft, den Ausbau der Gewerbeflächen und die Neuansiedlung von Unternehmen und Starts-Ups ein. 

Mit einem aktiven City-Management strebe ich die Erhöhung der Attraktivität der Innenstadt, die Reduzierung leer stehender Immobilien sowie eine nachhaltige Unterstützung des Einzelhandels und der Gastronomie an.

Für den tatsächlichen Fall der Schließung des Brühler Kaufhofs wird das Konzept der gesamten Fläche überarbeitet. Eine neue nachhaltige Mischnutzung aus Handel und Supermarkt, Handwerk und Gastronomie, gepaart mit Ideen wie Parkraum für PKWs und Fahrräder sowie Wohnraum z.B. für Seniorinnen und Senioren muss betrachtet werden.

Der städtische Haushalt muss dringend konsolidiert werden, die Steuern und Abgaben sollen für die Menschen und Unternehmen in unserer Stadt stabil bleiben.


Zukunftswerkstätten

Bürgerbeteiligung ist mehr als das Schaffen einer gleichnamigen Stelle im städtischen Haushalt. Mit den Bürgerinnen und Bürgern in der Innenstadt und in den Ortsteilen, sowie mit den Interessenvertretern aus den Bereichen Sport, Brauchtum, Soziales, etc. führe ich regelmäßig Gespräche über die aktuellen Planungen der Verwaltung.

„Wie wollen die Brühlerinnen und Brühler die Stadt entwickeln?“

Ihre Anregungen und Ideen sind mir wichtig. Lassen Sie uns Brühl gemeinsam gestalten. 


Digitalisierung

Die Corona-Krise hat uns deutlich gezeigt, dass die Digitalisierung in den Bereichen Schule und Verwaltung, im Privatleben und für die Unternehmen hohe Priorität hat. Der Breitbandausbau ist daher ein wesentlicher Teil meiner politischen Arbeit.

Durch das Einrichten eines „Ausschusses für Digitalisierung und Innovation“ setze ich die Ausweitung digitaler Services um.

Dazu gehört auch der flächendeckende Ausbau des schnellen Internets und des kostenfreien W-LANs in der gesamten Innenstadt im Sinne des City Managements.


Wohnraum
Bezahlbarer Wohnraum

Ich setze mich für das Schaffen von bezahlbarem Wohnraum in Zusammenarbeit mit der Gebausie ein. Die Erschließung von Neubaugebieten nach Bedarf und mit Augenmaß soll in Form von Geschosswohnungsbau und Bau von Eigenheimen erfolgen. Dafür wird ein neuer Flächennutzungsplan entwickelt. Parallel dazu darf die Konzeption eines Grünflächenmanagements nicht fehlen. Wohnraum darf in Brühl nicht zur neuen sozialen Frage unserer Zeit werden.


Klima- und Umweltschutz

Der Mensch braucht eine intakte Umwelt und Natur. Die Umsetzung des Masterplans „Brühl klimaneutral“ zum Schutz unseres Klimas wird eine der wichtigsten Aufgaben der neuen Wahlperiode sein, der ich mich gerne stellen werde. Die Zusammenarbeit der städtischen Verwaltung, der Politik und aller Bürgerinnen und Bürger ist dabei wesentlich. 

Die Umwandlung in eine klimaneutrale Stadtverwaltung, der Ausbau von Öko- und Solarstrom, die Begrünung von Dächern und Fassaden öffentlicher Gebäude, der Ausbau der Biodiversität und ein integriertes Mobilitätskonzept für ein konfliktfreies Miteinander von Fußgängern, Radfahrern, ÖPNV und motorisiertem Individualverkehr sind dabei nur die ersten Schritte. 

Den „Radmasterplan“ und „Masterplan“ Klima setze ich konsequent um.


Sicherheit und Soziales

Ich unterstütze den Ausbau der neuen Feuerwache zum Schutz der Brühlerinnen und Brühler. Die Präsenz des städtischen Ordnungsdienstes auf öffentlichen Plätzen werde ich ausbauen. Die Schutzmaßnahmen der CDU geführten Landesregierung, die Ordnungskräfte mit Bodycams auszustatten, begrüße ich daher sehr.  

Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich angstfrei in der Stadt aufhalten können. Eventuelle Angsträume reduziere ich durch bauliche Maßnahmen. Die Neukonzeption der Unterführung des Balthasar-Neumann-Platzes und dem damit einhergehenden Abbau des Angstraumes hat die CDU bereits bewirkt.

Ich setze mich für das Schaffen des Leitbildes „Soziale Stadt Brühl“ ein. Mit einem Konzept zur Auflösung des Obdachlosenheimes, der dezentralen Unterbringung und Hilfeleistung für dort lebende Menschen wird eine Möglichkeit der Integration geschaffen.


Leben im Quartier

Mein Ziel ist eine zielgruppenorientierte Quartiersarbeit für das wertschätzende Miteinander der Generationen, der Menschen mit und ohne Einschränkungen und für die Integration neuer Bürgerinnen und Bürger. 

Der Ausbau von seniorengerechten Wohnungen, von Plätzen in Senioren- und Pflegeplätzen vor Ort im „eigenen Quartier“ ist eine besonders herausfordernde und wichtige Aufgabe.


Mobilität

Unsere Stadt der kurzen Wege wird neben dem motorisierten Individualverkehr durch die Optimierung der Buslinien und der Einführung eines Citybusses, durch das Schaffen von Mobilstationen und Fahrradverleihsystemen sowie der Umsetzung des Radmasterplanes auch in Zukunft ohne und mit PKW gut erreichbar sein. 

Das Parkraumkonzept wird stetig geprüft, überarbeitet und weiterentwickelt.

Nur ein integriertes Verkehrskonzept wird es schaffen, die Interessen der Fußgänger, der Fahrradfahrer, des ÖPNV und des motorisierten Individualverkehrs zu bündeln und unsere ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen.


Bildung

Frühkindliche Bildung in Kindertages-einrichtungen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werde ich durch bedarfsgerechten Ausbau der Tagesstätten weiter fördern. Mit der erstmaligen Umsetzung einer Sport-Kita unterstütze ich ein im Rhein-Erft-Kreis bisher einmaliges Modell. 

Für die Brühler Schulen fordere ich eine fortlaufende Schulentwicklungs- und Raumplanung. Insbesondere die Kinder im Brühler Süden brauchen eine frühzeitige Sicherheit, wohin und mit wem sie zukünftig zur Schule gehen. 

Die Corona-Krise zeigt die Defizite der Modernisierung und Digitalisierung unserer Schulen. Ich setze mich für die Umsetzung des Medienentwicklungsplans und die zugehörige Schulung des Lehrkörpers ein. 

Für den Erhalt des Hochschulstandortes Brühl setze ich mich ein. Der Ausbau des Standorts muss die Interessenlagen der Hochschule, der Bürgerinnen und Bürger und der Stadt Brühl berücksichtigen. 


Freizeit, Kultur und Sport

Brühl darf guten Gewissens als die Kulturhauptstadt des Rhein-Erft-Kreises bezeichnet werden. Für deren Erhalt setze ich mich als Bürgermeister ein.

Die Förderung von Freizeit, Sport und Kultur ist ein wichtiger Aspekt in meinem Politikkonzept.

Die Digitalisierung des Tourismus, die Stärkung und Förderung der Kunst- und Musikschule, der kulturellen Veranstaltungen, der Kultur tragenden Vereine und der Städtepartnerschaften werden wesentliche Meilensteine meiner kulturellen Arbeit sein. 

Die Förderung der Spielplätze für kleine und große Kinder, sowie der Aufenthaltsorte für Jugendliche und junge Erwachsene liegt mir als vierfachem Familienvater sehr am Herzen.